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Nukleartechnik, Planung und Berechnung

Trocknungsanlage für Bau 551: Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe WAK

Die Rückbauarbeiten der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe sind seit dem Jahr 1996 in vollem Gange und Kraftanlagen Heidelberg ist seit Beginn bei dem umfangreichen Projekt für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung dabei. Im Rahmen eines Konsortiums unter unserer technischen Gesamtprojektleitung wurden dabei bereits zahlreiche Planungsleistungen erbracht.

Im Zuge des WAK-Rückbauprojekts wird auf dem Gelände der Hauptabteilung Dekontaminationsbetriebe (HDB) in Bau 551 eine Trocknungsanlage für feste radioaktive Abfälle errichtet. Ziel ist die Erhöhung der Trocknungskapazitäten. Eine Kontamination der anfallenden Kondensate und übrigen Abwässer kann während der Trocknungsvorgänge nicht ausgeschlossen werden, daher ist eine Anlage zur Sammlung der Abwässer erforderlich.

Die Konditionierung der Zuluft und die Entsorgung der Abluft der Trocknungskammern sowie der Raumabluft aus dem Kontrollbereich der Fasstrocknung erfolgt über eine neu zu errichtende Lüftungsanlage.

Unser Planungsprojekt für die Kontrollbereichslüftung und die Sammelstation für aktive Abwässer umfasste die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, das Erstellen von Ausschreibungsunterlagen, die Mitwirkung bei der Vergabe sowie die Bauüberwachung.

Steckbrief

Auftraggeber:
WAK

Technische Daten:

  • 7 Vakuum-Trocknungskammern
  • Gesamtkapazität: 28 Fässer á 200 l
  • FEM-Berechnungen und Fluid-Struktur-Iteration


 

 

 


 

 

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