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Nukleartechnik, Forschungseinrichtungen

Langjährige Engineering-Leistungen für das CERN

Im Jahre 1998 wurde Kraftanlagen Heidelberg (KAH) als Teil eines Konsortiums mit Assystems Services (früher Thales), Paris, beauftragt, die Entwurfs- und Ingenieurplanungen für den Large Hadron Collider (LHC) in Vollzeit zu übernehmen, sodass sich das CERN uneingeschränkt der eigenen Entwurfsplanung widmen konnte. Die Leitung des Konsortiums obliegt Kraftanlagen Heidelberg und wird in Saint-Pouilly, Frankreich, durch Repräsentanten der KAH und Assystems vertreten.

Der Folgeauftrag über drei Jahre wurde im Jahr 2001 durch CERN in allen 20 Mitgliedsländern ausgeschrieben. Das Kraftanlagen-Assystems-Konsortium hatte sich erneut gegen die europäische Konkurrenz durchgesetzt und seit Januar 2003 läuft ein weiterer Auftrag mit einer Mannschaftsstärke von über 40 Mitarbeitern vor Ort.

Die Arbeiten beinhalteten die Erfassung von Schnittstelleninformationen, die Definition der gesamten Parameter und die Ausarbeitung von Entwurfskonzepten, in erster Linie für die Beschleuniger- und Detektorkomponenten und die dafür benötigten Werkzeuge und in enger Zusammenarbeit mit Ingenieuren und Wissenschaftlern des CERN und deren international mitarbeitenden Institutionen.

Zu den Aufgaben des Konsortiums gehören unter anderem auch Entwürfe und die Konstruktion von Komponenten für den ATLAS-Detektor des CERN. Der Verantwortungsbereich des KAH-Assystems-Konsortiums beinhaltete auch die Maßnahmen zur Qualitätssicherung.

Steckbrief

Auftraggeber:
CERN



 

 

 


 

 

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