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Dezentrale Energieversorgung, Einäscherungsanlagen

Krematorium Hannover-Lahe

Das Krematorium Hannover-Lahe besitzt heute fünf Ofenlinien und nutzt einen großen Anteil der im Kremationsprozess anfallenden Wärme. Wärmeauskopplung und Wärmenutzung tragen dazu bei, den Primärenergiebedarf für diese Aufgaben zu senken und die Umwelt zu schonen.

Die Errichtung der fünf Einäscherungslinien erfolgte in drei Bauabschnitten, Kraftanlagen Hamburg führte die Projekte als technischer Generalunternehmer aus und war neben der Lieferung und Montage der Anlagentechnik auch für die Ausführung der Wärmeauskopplung und Installation der TGA verantwortlich.

Als Rauchgas-Reinigungsverfahren kommt das Flugstromverfahren mit vorgeschaltetem Zyklonabscheider zum Einsatz, die Rauchgaskühlung erfolgt über Rauchgaskühler mit automatischer Rußbläseranlage.

Steckbrief

Auftraggeber:
Feuerbestattungsverein Hannover und Niedersachsen e.V.

Ausführungszeitraum:

  • Auftragserteilung: 12/2006
  • Inbetriebnahme: 08/2007
  • Übergabe an den Auftraggeber: 10/20

Weitere Projekte

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