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Nukleartechnik, Planung und Berechnung

Kernkraftwerk Philippsburg – Dichtstopfen für den Verschluss der Kalottenstutzen im Reaktordruckbehälter

Kraftanlagen Heidelberg wurde im Kernkraftwerk Philippsburg mit der Konstruktion und Fertigung eines Stopfens für die Abdichtung der Steuerstabantriebsgehäuserohre in der Bodenkalotte des Reaktordruckbehälters beauftragt. Neben der Planung und Fertigung erfolgten auch die rechnerischen Nachweise zur Gewährleistung der Funktion.

Hierfür wurden mehrere Berechnungsmodelle mit Hilfe der Methode der Finiten Elemente einschließlich nichtlinearer Berechnungsrandbedingungen aufbereitet.

Im Einzelnen waren dies:

  • nichtlineare Finite-Elemente-Berechnung zur Bestimmung der Belastung des Gehäuses und des Führungsrohres (Modell 1)
  • nichtlineare Finite-Elemente-Berechnung zur Überprüfung der Beanspruchung der Verriegelung (Modell 2)
  • Auslegung der Federn und Ermittlung der maximalen Federkraft beim Verriegeln

Das Ergebnis der Berechnungen zeigte die Funktionsfähigkeit des Dichtstopfens sowie die Ver- und Entriegelungskraft innerhalb des Hantiervorgangs. Der Stopfen wurde zusätzlich durch einen Mock-up-Versuchsstand vor seinem Einsatz praktisch erprobt und konnte die Berechnungen bestätigen.

 

 

Steckbrief

Auftraggeber: 
Kernkraftwerk Philippsburg


Projektdetails:

  • FEM-Analyse des Abdichtstopfens unter nichtlinearen Randbedingungen
  • Nachweis der Integrität des RDB
  • Abstimmung mit dem Kunden

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