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Nukleartechnik, Forschungseinrichtungen

CERN: Planung eines Entsorgungszentrums für radioaktive Abfälle

Ein dreiseitiges Regierungsabkommen zwischen CERN und den Gastgeberländern Frankreich und Schweiz hat die Entsorgungswege und Annahmebedingungen von radioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und der Stilllegung von Beschleunigeranlagen geregelt. Somit konnte eine entsprechend strukturierte Anlage zur Behandlung und Zwischenlagerung der radioaktiven Abfälle geplant und eingerichtet werden.

Das Entsorgungszentrum von CERN wird in einem Abschnitt des 900 m langen kreisförmigen Beschleunigertunnels ISR eingerichtet, der derzeit vom CERN als Zwischenlager genutzt wird. Basis der Konzeptplanung war die Klärung der Randbedingungen für Zwischenlagerung und Abfallverarbeitung sowie eine Feuerrisikostudie zur Definition von Brandabschnitten.

Kraftanlagen Heidelberg hat ferner die maschinentechnische Ausrüstung (Metall-Press-Schneidanlage, Staubsammel- und Filteranlage für mehrere Absaugstellen) ausgesucht, um eine leistungsstarke Abfallverarbeitung zu gewährleisten. Dafür wurden die Ausschreibungsunterlagen erstellt und Lieferverträge als Berater für den Bauherren abgewickelt. Bisher wurden die Metall-Press-Schneidanlage sowie eine größere Staubsammel- und Filteranlage installiert und in Betrieb genommen. Es folgt noch eine Kabine für das thermische Schneiden von sehr großen und massiven Abfallkomponenten.

Steckbrief

Auftraggeber:
CERN, Meyrin, Schweiz


 

 


 

 

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